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aktualisiert am
Dienstag, 8. Juni 2010
 

© 2010 by Manfred Aubert

.. und der Weise sprach:

Die Schöpfung ist wie ein großes Haus.

"Haus des Vaters"

Es ist das Haus Gottes.

Ein Zimmer darin
gehört dem Christentum.

Ein anderes dem Islam.

Ein drittes dem Buddhismus.

Ein viertes dem jüdischen Glauben, usw.!

So teilen sich
alle Religionen
und
Glaubensgemeinschaften
die Räume dieses Hauses.

Und alle leben im Hause
des einen Schöpfers
den die Christen “Gott” nennen.


Diesem Schöpfer sei Dank!

 

Die Texte, zu denen die Links rechts oben führen, begleiten mich seit vielen Jahren.

Jörg Zink, bekannt als “Fernsehpfarrer” aus Stuttgart, hat einige Bücher geschrieben, in denen ich meine, christlichen Glauben in undogmatischer Weise zu lesen.
Von ihm ist der erste Text.

Michael Bauer, zu seiner  Zeit  offenbar gut befreundet mit sowohl Christian Morgenstern als auch Rudolf Steiner und Marcello Haugen aus Norwegen.
Bei ihm fand ich den zweiten Text.

Von Dr. psych. Michael Jüliger  (PNA)
ist der dritte Text
über die (christliche) Freude.

Nirgendwo entdecke ich hier einen Hinweis auf eine bestimmte Religion, kein Gedanke daran, daß wir nur seelig werden, wenn wir “den richtigen Glauben” haben.
Und das macht sie für mich so glaubwürdig.