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Da weiß ich es natürlich zu schätzen, dass ich ihn jederzeit mit der Hand in seinem Käfig besuchen darf. Dann “kraule ich ihm die Heldenbrust”, und er knurrt so ganz leise vor sich hin, steigt meistens vorsichtig auf den Zeigefinger und lässt sich mit “in die Freiheit” nehmen, wo er dann an meinem Daumennagel knabbert und mir seinen Sprachschatz vorführt.
Man merkt: Auch wenn er nicht gerade zur Rasse der Boxer gehört (was schwerlich zu übersehen ist), ich also weder richtig mit ihm spielen kann (Boxerbesitzer wissen jetzt, wovon ich rede!) noch mit ihm Gassi gehe ... im Großen und Ganzen sind wir beiden Männer uns SEHR einig!
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